{"id":75,"date":"2017-07-06T02:40:23","date_gmt":"2017-07-06T02:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.umsvieh.at\/?p=75"},"modified":"2019-07-05T11:08:45","modified_gmt":"2019-07-05T11:08:45","slug":"hennenjaeger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=75","title":{"rendered":"Hennenj\u00e4ger"},"content":{"rendered":"<div id=\"content\">\n<div id=\"post-1348\">\n<div>\nLegehennen haben ein trauriges Los.\u00a0 Ein Jahr Schwerstarbeit\u00a0 als Hochleistungs-Eierlegemaschine, dann abgerackert auf mehr oder meist sehr minder sch\u00f6ne Weise ab in den Schlachthof \u2013 in fast noch jugendlichem Alter. L\u00e4nger als eineinhalb Jahre l\u00e4sst man sie kaum leben. Auch die Hennen aus Freilandhaltung nicht. Es\u00a0 gibt \u2013 Gott dei Dank &#8211;\u00a0 Menschen, die\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<!--more-->\u00a0\u00a0finden das h\u00e4sslich\u00a0 und sie m\u00f6chten\u00a0 ein paar solch abgewrackter H\u00fchner in ihrem Garten ein Ausg edinge\u00a0 geben. (Es gibt Vereine, die solche Hennen vermitteln, siehe\u00a0<a href=\"http:\/\/www.rettedeinhuhn.at\/\">www.rettedeinhuhn.at<\/a>). Nur, die herrschenden Politiker , wenigstens in \u00d6sterreich, m\u00f6gen das nicht. Sie haben Bau-und Raumordnungsgesetze so gefasst, dass selbst ein Kleinststall f\u00fcr drei H\u00fchner in der Regel verboten ist.\u00a0 Dieses faktischze Haltungsverbot l\u00e4sst sich zwar mit etwas\u00a0 Fantasie umgehen, doch\u00a0 erschwert diese Tierfeindlichkeit von P\u00f6olitikern\u00a0 die tiergerchte Haltung sehr.\u00a0 Unsere Volksanw\u00e4ltin Brinek\u00a0 hat sogar unl\u00e4ngst in einer B\u00fcrgeranwaltssendung im ORF einen B\u00fcrgermeister, der ein auge zudr\u00fcckte, offentlich ger\u00fcgt. Die Volksanw\u00e4ltin\u00a0 kann im Monat nur so zwei F\u00e4lle via ORF einem breiterem Publikum vorlegen.\u00a0 Warum hat sie sich gerade f\u00fcr ein Gesetz das Tierfreunde betr\u00fcbt , eingesetzt und stellt sich als Hennenj\u00e4gerin dar?<br \/>\nHier unsere Korrespondenz mit der Frau Volksanw\u00e4ltin Brinek:<br \/>\nSehr geehrte Frau Volksanw\u00e4ltin,<br \/>\nder ORF-Sendung B\u00fcrgeranwalt (20.5.) entnehme ich, dass sich die Volksanwaltschaft auch mit Kleinsth\u00fchnerhaltung befasst, baurechtlich, nicht tierschutzrechtlich. Nichts gegen die angesprochenen Ma\u00dfnahmen gegen das Unterlaufen der Raumordnung durch Umfunktionieren von Wirtschaftsgeb\u00e4uden. Doch hier geht es ja nicht darum, sondern bei der zur H\u00fchnerh\u00fctte adaptierten<br \/>\nGer\u00e4teh\u00fctte im Grunde um die Frage, ob in einem Garten au\u00dfer Hunden und Katzen auch ein paar Hennen herumlaufen d\u00fcrfen.<br \/>\nH\u00e4hne mit der Gewohnheit, ab drei Uhr fr\u00fch zu kr\u00e4hen, aus Wohnsiedlungen zu verbannen, ist verst\u00e4ndlich. KFZ-, Eisenbahn- und Flugl\u00e4rm, Besoffene vor Discos und in Universit\u00e4tsvierteln (um aus dem B\u00fcrgeranwalt-Beschwerderepertoire zu zitieren) reichen ja.<br \/>\nDoch ein paar Hennen?. Der (was die Nachbarschaft betrifft kontaktscheue) Beschwerdef\u00fchrer sagt selbst, die Hennen st\u00f6ren ihn nicht \u2013 es gehe ihm ums Prinzip.<br \/>\nEs ist richtig, im Tierschutzgesetz sind Papageien und Tauben als Heimtiere angef\u00fchrt, nicht aber H\u00fchner, auch Zwergh\u00fchner nicht. Das hei\u00dft aber nicht, dass Hennen nicht als Heimtiere oder heim\u00e4hnliche Tiere gehalten werden d\u00fcrfen. Sie k\u00f6nnen genau so liebe Genossen sein wie andere V\u00f6gel und wie Vierf\u00fc\u00dfler. (Siehe das beigeschlossene Foto einer Arztenswitwe). Auch der Beschwerdegegner hat seiner Aussage nach die Hennen seiner Kinder wegen aufgenommen. Psychologen pl\u00e4dieren, Kinder mit Tieren aufwachsen zu lassen.<br \/>\nHunde bei\u00dfen nicht selten, Hennen sind ungef\u00e4hrlich; Hunde bellen h\u00e4ufig und bel\u00e4stigen so die Nachbarschaft, Hennen sind vergleichsweise leise; f\u00fcnf Hennen wiegen zusammen etwa 10 kg, so viel wie ein kleiner Hund. Gr\u00f6\u00dfere Hunde produzieren da erheblich mehr Exkremente; Hennen machen sich als eine Art Rasenm\u00e4her n\u00fctzlich, maschinelle Rasenm\u00e4her nerven die Nachbarschaft. H\u00fchner k\u00f6nnen viel Bioabfall verwerten (siehe Beiblatt) und k\u00f6nnen so eine n\u00fctzliche Hilfe zur Abfallvermeidung sein; diese steht bekanntlich in der Hierarchie der Abfallwirtschaft an erster Stelle (\u00a7 1 Stmk. Abfallwirtschaftsgesetz).<br \/>\nWelche Gr\u00fcnde sprechen also sachlich daf\u00fcr, ein paar Hennen den Garten zu verbieten, Hunden aber nicht.<br \/>\nBleibt die Bauordnung. \u00dcber Raumbedarf l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich debattieren; derPlatz, den die 1. Tierhaltungsverordnung f\u00fcnf Hennen zubilligt, schiene mir (au\u00dfer allenfalls als reine Schlafst\u00e4tte) d\u00fcrftig, doch etwa 2 m\u00b2 (mit entsprechendem Vordach\/Au\u00dfenscharraum und Auslauf ins Freie) w\u00e4ren dagegen vergleichsweise komfortabel. Eine solche Hennenh\u00fctte entspr\u00e4che also etwa einer sehr kleinen Ger\u00e4teh\u00fctte.<br \/>\nDie n\u00f6. Bauvorschriften sind mir nicht gel\u00e4ufig. Das Stmk. Baugesetz z\u00e4hlt in \u00a7 21 Abs.1 Z2 zahlreiche kleinere bauliche Anlagen als bewilligungsfrei auf, darunter Ger\u00e4teh\u00fctten, Kinderspielger\u00e4te und Kompostieranlagen- nicht aber Hunde- und Hennenh\u00fctten. Da die Aufz\u00e4hlung aber nur beispielhaft ist (\u201einsbesondere\u201c) k\u00f6nnten diese vielleicht auch unter die bewilligungsfreien Anlagen subsumiert werden. Wenn aber nach den Baugesetzen der Bundesl\u00e4nder Hundeh\u00fctten und w\u00e4rmeged\u00e4mmte Hunde-Liegepl\u00e4tze (2.TierhaltungsVO. Anlage 1, Z.1.2 Abs. 2) und Kleinst-Hennenh\u00fctten baurechtlich bewilligungspflichtig sein sollten, erhebt sich die Frage, ob hier nicht eine unn\u00f6tig \u00fcberbordende Gesetzgebung vorliegt.<br \/>\nIch erlaube mir die Anregung an die Volksanwaltschaft, hier nicht nur formaljuridisch auf strikte Einhaltung bestehender gesetzlicher Regeln zu dr\u00e4ngen sondern das Thema auch aus dem Aspekt der Sinnhaftigkeit g\u00fcliger Normen und der Verwaltungsverinfachung zu behandeln.<br \/>\nDas Thema ist auch aus Tierschutzsicht relevant. Legehennen werden in der Regel im noch jung, etwa eineinhalb Jahre alt, als ausgebrannt und nicht mehr rentabel get\u00f6tet. Etliche Tierschutzvereine, u.a. in Deutschland \u201eRettet das Huhn e.V.\u201c, in \u00d6sterreich \u201eRette dein Huhn\u201c widmen sich der Vermittlung solch ausgedienter Legehennen an Tierfreunde mit geeigneten Pflegepl\u00e4tzen.. Diese T\u00e4tigkeit im Sinne des verfassungsm\u00e4\u00dfig verankerten Bekenntnisses zum Tierschutz wird durch solche nicht unmittelbar einleuchtende kostspielige b\u00fcrokratische H\u00fcrden arg behindert, wenn nicht verunm\u00f6glicht.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n<em>Erwin Lauppert<br \/>\nGesellschaft f\u00fcr humane Nutztierhaltung<br \/>\n<\/em><br \/>\nBeilage:\u00a0<strong>Zur Bioabfallentsorgung durch H\u00fchner<\/strong><br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2005 ging folgende Meldung durch die Medien:<br \/>\nAnfang 2005 wurden in Diest (einer kleinen Stadt in Flandern) die herk\u00f6mmlichen Biom\u00fclltonnen abgeschafft. Die Einwohner von Diest sollten nun daf\u00fcr sorgen, dass der von ihnen produzierte Biom\u00fcll ordnungsgem\u00e4\u00df entsorgt wird. Deswegen verschenkte Diest 6000 H\u00fchner an ihre Einwohner. Dahinter verbirgt sich folgende Rechnung: ein Huhn frisst in etwa den Biom\u00fcll, den ein Mensch in einem Jahr produziert, das sind ca. 50 Kilo. Wer kein Huhn halten kann, soll es an seine Freunde geben und den Biom\u00fcll dann zu diesen bringen. Positiver Nebeneffekt: Frische Eier.<br \/>\nDazu noch aus eine regen Debatte in einem einschl\u00e4gigen Forum im Jahre 2009 eine Entgegnung zu einer emotional gebpr\u00e4gten ablehnenden Stellungnahme:<br \/>\n<em>Man sollte die Sache nicht so sehr nach dem Prinzip \u201centweder oder\u201d sehen. Anders gesagt: Man kann doch eines tun, ohne das andere zu lassen.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Diese Herangehensweise wird meines Erachtens beim Versuch von Probleml\u00f6sungen generell zu wenig ber\u00fccksichtigt, weil sich immer sofort \u201cFronten\u201d bilden, von denen jede ihren Standpunkt wie ein alleinseligmachendes Dogma verteidigt, statt erst einmal zu pr\u00fcfen, was vom Standpunkt der anderen Sichtweise vielleicht eine brauchbare Erg\u00e4nzung der eigenen w\u00e4re.<\/em><br \/>\n<em>Das Problem des organischen Abfalls (mir gef\u00e4llt das Wort Bio-M\u00fcll nicht) in den v\u00f6llig verst\u00e4dterten \u00dcberflu\u00dfgesellschaften wird sich weder mit Eigenkompostierung noch mit H\u00fchnerhaltung loswerden lassen. Weil die Mehrzahl der Menschen, die in st\u00e4dtischen Verh\u00e4ltnissen wohnt, weder die M\u00f6glichkeit zur Eigenkompostierung noch zum H\u00fchnerhalten hat.<\/em><br \/>\n<em>Aber es ist doch gut, wenn wenigstens etwas ausprobiert wird, was das Problem des organischen Abfalls wenn schon nicht beseitigt, so doch besser in den Griff bekommen l\u00e4\u00dft. Da\u00df diese L\u00f6sungen naturgem\u00e4\u00df nicht rundum optimal sind, sollte nicht dazu f\u00fchren, \u00fcberhaupt keine zu suchen. Und wenn Menschen, wie im Falle Diest, durch einen solchen Versuch vielleicht erst \u00fcberhaupt einmal zur H\u00fchnerhaltung kommen, dann ist das doch schon an sich ein Erfolg. Denn der mit Tieren besch\u00e4ftigte Mensch wird ganz von selbst eine andere und verantwortlichere Einstellung der Natur gegen\u00fcber entwickeln. Er wird sich auch mit seinen H\u00fchnern befassen und sich fachlich \u00fcber sie informieren \u2013 was dazu f\u00fchrt, da\u00df er den organischen Abfall nicht als Alleinfutter betrachtet und auch darauf achtet, aus welchen Substanzen jener besteht.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Auf alle F\u00e4lle sind solche \u00dcberlegungen einen Versuch in der Praxis wert, meine ich.<\/em><br \/>\n<em>Gr\u00fc\u00dfe aus Portugal! Gallus<\/em><br \/>\nDie Antwort der Frau Volksanw\u00e4ltin zu unserem Schreiben:<\/p>\n<div title=\"Page 1\">\n<div>\n<div>\n\u00a0&#8230; Ich danke Ihnen fu\u0308r Ihre kritische Mail zur ORF-Fernsehsendung \u201eBurgeranwalt\u201c am 20. Mai 2017. Es ist in der Tat so, dass sich die Rechtslage in der Steiermark nicht wesentlich von jener in Nie- dero\u0308sterreich unterscheidet.<br \/>\nNach dem Stmk Baugesetz sind Gera\u0308tehu\u0308tten im Bauland bis zu einer Gesamtfla\u0308che von insge- samt 40 m2 bewilligungsfrei (\u00a7 21 Abs. 1 lit. g). Auch baubewilligungsfreie Vorhaben du\u0308rfen Bau- und Raumordnungsvorschriften nicht verletzen (\u00a7 21 Abs. 4). Nutzungsa\u0308nderungen, durch die Bestimmungen des Fla\u0308chenwidmungsplanes beru\u0308hrt werden ko\u0308nnen, sind baubewilligungspflich- tig (\u00a7 19 Z 2). Wird eine Gera\u0308tehu\u0308tte im Bauland als Hu\u0308hnerstall genutzt, handelt es sich um eine bewilligungspflichtige Nutzungsa\u0308nderung. Wird der Verwendungszweck von baulichen Anlagen, obwohl bewilligungspflichtig, bewilligungslos gea\u0308ndert, hat die Beho\u0308rde die Unterlassung der vor- schriftswidrigen Nutzung aufzutragen (\u00a7 41 Abs. 4).<br \/>\nReine Wohngebiete sind nach dem Stmk Raumordnungsgesetz 2010 Fla\u0308chen, die ausschlie\u00dflich fu\u0308r Wohnzwecke bestimmt sind, wobei auch Nutzungen zula\u0308ssig sind, die u\u0308berwiegend der De- ckung der ta\u0308glichen Bedu\u0308rfnisse der Bewohner des Gebietes dienen (Kinderga\u0308rten, Schulen, Kir- chen u. dgl.) oder dem Wohngebietscharakter des Gebietes nicht widersprechen (\u00a7 30 Abs. 1 Z 1). Das Halten landwirtschaftlicher Nutztiere dient nicht dazu, die ta\u0308glichen Bedu\u0308rfnisse der Be- wohner des Wohngebietes zu decken (vgl. VwGH 19.11.1996, 96\/05\/0199).<br \/>\nAllgemeine Wohngebiete sind vornehmlich fu\u0308r Wohnzwecke bestimmt, wobei auch Nutzungen zula\u0308ssig sind, die den wirtschaftlichen, sozialen, religio\u0308sen und kulturellen Bedu\u0308rfnissen der Bewohner von Wohngebieten dienen (z.B. Verwaltung, Schulen, Kirchen, Krankenanstalten, Kinder- ga\u0308rten, Garagen, Gescha\u0308fte, Ga\u0308rtnereien, Gastha\u0308user und sonstige Betriebe aller Art), soweit sie keine dem Wohncharakter des Gebietes widersprechenden Bela\u0308stigungen der Bewohnerschaft verursachen (\u00a7 30 Abs. 1 Z 2 StROG 2010). Landwirtschaftliche Nutztiere dienen nicht den wirt- schaftlichen, sozialen, religio\u0308sen oder kulturellen Bedu\u0308rfnissen der Bewohner von Wohngebieten.<\/p>\n<div title=\"Page 2\">\n<div>\n<div>\nDer VwGH hat daher die Haltung von Hu\u0308hnern in (reinen oder allgemeinen) Wohngebieten fu\u0308r unzula\u0308ssig erachtet (vgl. etwa VwGH 12.12.1991, 91\/06\/0172). Haustiere wie Hunde du\u0308rfen im Wohngebiet gehalten werden, es sei denn, es handelt sich um eine gro\u0308\u00dfere Anzahl von Tieren, z.B. um eine Hundezucht (vgl. VwGH 22.5.2001, 2000\/05\/0279).<br \/>\nDie Baubeho\u0308rde darf zwar nicht gegen frei in einem Hausgarten herumlaufende Hu\u0308hner einschrei- ten, wohl aber gegen bauliche Anlagen, in der die Hu\u0308hner untergebracht sind. Eine bauliche An- lage ist eine solche, die mit dem Boden in Verbindung steht und zu deren fachgerechter Herstel- lung bautechnische Kenntnisse erforderlich sind (\u00a7 4 Z 13 Stmk BauG). Sind keine bautechni- schen Kenntnisse erforderlich (z.B. bei der Herstellung eines Schutzdaches oder eines Geheges), hat die Baubeho\u0308rde auch keine Handhabe, dagegen einzuschreiten.<br \/>\nEs besteht gewiss manchmal Anlass, die Sinnhaftigkeit von Normen zu hinterfragen oder eine u\u0308berbordende Gesetzesflut zu kritisieren. Der Verfassungsgesetzgeber hat die Volksanwaltschaft jedoch prima\u0308r zur Kontrolle der o\u0308ffentlichen Verwaltung eingerichtet (Art. 148a ff B-VG).<br \/>\nImmerhin steht es der Volksanwaltschaft zu, die Erlassung oder A\u0308nderung von Gesetzen anzure- gen (\u00a7 7 Abs. 2 VolksanwaltschaftsG). In ihren Berichten an die gesetzgebenden Ko\u0308rperschaften macht die Volksanwaltschaft von dieser Mo\u0308glichkeit regelma\u0308\u00dfig Gebrauch.<br \/>\nIn diesem Sinne verbleibe ich<br \/>\nmit freundlichen Gru\u00dfen Volksanwa\u0308ltin Dr. Gertrude Brinek e.h.\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Legehennen haben ein trauriges Los.\u00a0 Ein Jahr Schwerstarbeit\u00a0 als Hochleistungs-Eierlegemaschine, dann abgerackert auf mehr oder meist sehr minder sch\u00f6ne Weise ab in den Schlachthof \u2013 in fast noch jugendlichem Alter. L\u00e4nger als eineinhalb Jahre l\u00e4sst man sie kaum leben. Auch die Hennen aus Freilandhaltung nicht. Es\u00a0 gibt \u2013 Gott dei Dank &#8211;\u00a0 Menschen, die\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[17,73,94,171],"class_list":["post-75","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-baugesetz","tag-huehnerstall","tag-legehennen","tag-volksanwaltschaft"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=75"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":498,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75\/revisions\/498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=75"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=75"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=75"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}