{"id":213,"date":"2018-07-31T00:44:39","date_gmt":"2018-07-30T22:44:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.umsvieh.at\/?p=213"},"modified":"2018-07-31T00:44:39","modified_gmt":"2018-07-30T22:44:39","slug":"ein-ochs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=213","title":{"rendered":"Ein Ochs"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><strong>von Peter Rosegger<\/strong><br \/>\ndem Schriftsteller aus der steirischen Waldheimat,\u00a0 geboren am 31.Juli 1843,<br \/>\nheute vor 175 Jahren<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><em>Als mir das erstemal die Gewi\u00dfheit ward, da\u00df alle Menschen sterben m\u00fcssen, auch ich \u2013 da war mir nicht so abscheulich weh ums Herz, als an diesem Tage, wie ich, als ich erfahren hatte, da\u00df der Mensch das Tier i\u00dft, mit welchem er vorher so zutraulich beisammen gelebt hat.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Bauer, fragte der Gro\u00dfknecht, brauchst du heute das Bendel?\u201c Bendel, das ist<!--more--> der geringsch\u00e4tzige Ausdruck f\u00fcr einen nichtigen kleinen Buben, der den Leuten unter den Beinen umherschlupft, wenn er beim Vieh nichts zu tun hat. Das Wort Bendel musste auf mich passen, weil der Zieselhofbauer, bei dem ich damals als Schafhirt angestellt war, auf mich herabschaute und die Achseln zuckte.<\/span><\/span> \u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Wenn du ihn nicht brauchst, so brauch&#8216; ich ihn,\u201c sagte der Knecht. \u201eWenn ich morgen ins \u00d6sterreichische hinaus soll mit dem Leab, so muss das Vieh heut&#8216; ein paar Stunden umgetrieben werden auf dem Anger.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Der Leab, das war durchaus kein \u00bbVieh\u00ab, wie der Knecht in seiner Grobmauligkeit sagte, sondern das war unser falbes \u00d6chslein, der Liebling des Hauses. Es mu\u00dfte besonders brav sein, denn es wurde besser gehalten, als die anderen Rinder, es bekam Heu statt Stroh und Salzr\u00fcbenbr\u00e4u statt Spreufutter. Warum die Bevorzugung? Weil der Leab eben ein lieber Kerl war, der auch so sch\u00f6n jodeln konnte. Wenn er satt war und vor dem Stalle stand, so begann er zu lauten, die T\u00f6ne, die er in kurzen Zwischenr\u00e4umen ausstie\u00df, waren wie heller Juchschrei, der dr\u00fcben im Wald klingend widerhallte. Die anderen konnten es bei weitem nicht so. Ich wu\u00dfte damals noch gar vieles nicht, unter anderem auch, warum der Leab so sch\u00f6n jauchzte. War es, weil es gar so lustig ist auf dieser Welt, wenn man nicht an den Pflug mu\u00df und so guten Salzr\u00fcbenbr\u00e4u kriegt, oder war es, weil er Genossen und Genossinnen herbeirufen wollte von den Weiden, oder war es, weil der Wald sein Jauchzen so munter beantwortete. Kurz, es machte sich alles so sein und nett mit dem Leab, und das war nicht blo\u00dfe H\u00f6flichkeit, wenn es hie\u00df, da\u00df er sehr gut aussehe. Mit diesem lieben \u00d6chslein nun sollte der Knecht Rochus am n\u00e4chsten Tage ins \u00d6sterreicherland reisen, \u00fcber den Semmering hin\u00fcber. Man sprach gar von Wien, wo der Leab, wie es hie\u00df, sein Gl\u00fcck machen sollte.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Sodl, jetzt komm einmal, Bendel, nichtiges!\u201c Also hat der Knecht mich geworben. \u201eJetzt f\u00fchr&#8216; den Leab aus dem Stall auf den Anger und treib&#8216; ihn ein paar St\u00fcndlein langsam herum. Na, hast mich verstanden?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Nun war das vom Leab eine besondere Gef\u00e4lligkeit. Wenn ich ein gesunder starker Ochs bin, wie der Leab, so lasse ich mich nicht von einem Jungen, den sie das Bendel hei\u00dfen, mir nichts dir nichts auf dem Anger umhertreiben. Entweder ich gebe ihm einen Deuter mit dem Hinterbein, da\u00df er mich in Ruh lassen soll, oder ich tauche ihn mit dem geh\u00f6rnten Kopf zu Boden. Mein Leab aber erkannte mir die Oberhoheit zu, oder es war ihm nicht der M\u00fche wert, einem winzigen Knirps sich zu widersetzen; er lie\u00df sich gutm\u00fctig treiben. Etwas schwerf\u00e4llig trottete er auf dem Rasen dahin, ich trappelte barfu\u00df hinter ihm drein und wenn er stehenbleiben wollte, um sich zu lecken oder eine Schnauze voll Gras zu sich zu nehmen, so versetzte ich ihm mit der Gerte einen leichten Streich an den Schenkel, da\u00df er weiter ging.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Am n\u00e4chsten Fr\u00fchmorgen hatten wir, der gro\u00dfe Knecht Rochus und der kleine Bendel, unser Halbfeiertagsgewand angelegt, ich auch mein neues Paar Schuhe, dann a\u00dfen wir Sterz und Milch, und der Leab bekam noch einmal seinen Salzr\u00fcbenbrei. W\u00e4hrend er mit Behagen sein Fr\u00fchst\u00fcck verzehrte, ahnungslos, da\u00df es das letzte war in der Heimat, striegelte ihm der Ziegelhofbauer noch die Haare glatt und betastete mit Wohlgefallen den rundlichen Leib.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Unter hundertsechzig treibst ihn wieder heim,\u201c sagte er dann zum Knecht. Das war mir nicht ganz verst\u00e4ndlich, der Rochus aber nickte seinen Kopf. \u201eGeh&#8216; nur her, \u00d6chsel!\u201c sprach er und legte dem Genannten den Strick um die H\u00f6rner. Ich stand hinten mit der Gerte. Als wir so zu dreien durch das Hoftor hinaus davonzogen, br\u00fcllten die anderen Rinder des Stalles, und der Leab stie\u00df ein paarmal sein helles Jauchzen aus. War ihm wirklich so wohl ums Herz, weil es jetzt in die helle Fremde ging, oder hatte der Arme nur einen einzigen Laut f\u00fcr Freud und Leid? Die Hausleute schauten uns nach, bis der Weg sich verlor im Schachen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Anfangs ging&#8217;s etwas rostig, es waren uns die Beine noch steif von der gestrigen Angerwanderung, aber schon \u00fcber dem Alpsteige wurden wir gelenkiger, und im M\u00fcrztale trabten wir zu acht F\u00fc\u00dfen ganz r\u00fcstig f\u00fcrba\u00df.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Sodl,\u201c sagte der Knecht, \u201ebis die Sonne abi geht, m\u00fcssen wir z&#8217;Gloggnitz sein. Heimfahren k\u00f6nnen wir morgen auf dem Dampfwagen, ist sicherer mit dem Geld.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Und kam es jetzt auf, was der Rochus im Sinn hatte. Den Leab wollte er verkaufen. Zu Gloggnitz an einen Viehh\u00e4ndler, der ihn dann nach Wien f\u00fchren w\u00fcrde. \u2013 Nein, das konnte dem Knecht nicht ernst sein. Verkaufen, den Leab! Derselbe Knecht hatte fr\u00fcher einmal am Feierabend eine Geschichte erz\u00e4hlt, wie ein Mann seinen Bruder an die Juden verkauft hatte &#8230; Und stimmte denn das mit dem, was meine Mutter daheim oftmals gesagt hatte n\u00e4mlich, da\u00df auch das liebe Vieh unserem Herrgott geh\u00f6re, und da\u00df Ochs und Esel die ersten gewesen, die beim Christkind Wache gehalten? \u2013<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Weil die Stra\u00dfe so breit und glatt vor uns da lag und das \u00d6chslein so willig f\u00fcrba\u00df ging, so konnten wir plaudern. Daheim plaudert kein Knecht mit dem Schafbuben, am wenigsten der ruppige Gro\u00dfknecht mit dem Bendel, aber in der Fremde schlie\u00dfen die Menschen sich nahe aneinander, selbst wenn ein Ochs dazwischen ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Was wird er denn nachher machen, der Leab, z&#8217;Wien?\u201c fragte ich.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Der wird totgeschlagen,\u201c antwortete der Knecht. Ich lachte \u00fcberlaut, weil ich das grobe Wort f\u00fcr einen seinen Witz hielt.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">\u00dcbermorgen um die Stund h\u00e4ngt er schon an den Hinterbeinen beim Fleischhacker,\u201c setzte der Knecht bei. Mir ward pl\u00f6tzlich bange, ich schaute dem Leab ins Gesicht, das glotzte harmlos drein; er hatte nichts verstanden, gottlob. \u2013 Fleischhacker! Man hatte den Namen \u00fcbrigens schon geh\u00f6rt. Als daheim die Mutter einmal schwer krank gewesen war, hatte der Arzt ein Pfund Suppenfleisch verordnet, zum Kraftmachen. Das war auch beim Fleischhacker geholt worden.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Hi, Leab!\u201c sagte der Rochus und zog am Strick.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Dann fuhr er fort, wunderlich zu sprechen: \u201eDas beste Fleisch geht allemal nach Wien. Wenn unsereiner auf der Kirchweih beim Fleischhacker im Dorfe ein St\u00fcckel kauft, kriegt man ein wiedenz\u00e4hes Luder.\u201c \u2013 Was er nur da redet!<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">Als wir beim jungen L\u00e4rchenwald am Anfang des Semmeringberges waren, wu\u00dfte ich alles. Es war ganz unerh\u00f6rt. \u2013 Zur\u00fcckf\u00fchren nach Alpel konnte ich den armen, armen Leab nicht, ich h\u00e4tte mit dem Knecht darum bis auf den Tod raufen m\u00fcssen. Der Knecht Rochus hatte ja vom Bauern den Auftrag, den Leab in Gloggnitz dem Fleischhacker zu \u00fcberantworten! Dann sollte das gute Ochsl zur Schlachtbank gef\u00fchrt, dort mit einer gro\u00dfen Hacke niedergeschlagen und hernach mit einem langen Messer erstochen werden. Alsdann sollten ihm die sch\u00f6nen schwarzen H\u00f6rnlein vom Haupte geschlagen und die Haut herabgezogen werden. Dann sollten ihm die Eingeweide herausgerissen und das Fleisch in tausend St\u00fccke zerschnitten werden. Und diese St\u00fccke w\u00fcrden gekocht, gebraten, von den Wienern verzehrt, so wie der Wolf das Schaf fri\u00dft, und die Katze die Maus! \u2013 Mir ward blau vor den Augen, ich taumelte hin an den Rain. Der Rochus steckte mir einen Bissen Brot in den Mund.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Sp\u00e4ter, wieder zu mir gekommen, schaute ich den Leab an. Der bi\u00df einen Grasschopf ab und kaute ihn mit aller Behaglichkeit hinein. Er wei\u00df von nichts. Er hat&#8217;s geh\u00f6rt, aber nicht verstanden. O, argloses Gottesgesch\u00f6pf! \u2013 Ich hub an, laut zu br\u00fcllen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Der Rochus lachte und gab mir zu bedenken, da\u00df ich selbst schon Ochsenfleisch gegessen h\u00e4tte! Ich selbst? Das war noch sch\u00f6ner! \u2013 Ja! Am Leihkauftag, wie uns der Bauer beim Wirt Braten mit Salat gezahlt. Das sei so etwas gewesen. \u2013 Mir wurde \u00fcbel. Braten hatte ich freilich gegessen, er war sogar sehr gut gewesen, aber da\u00df das ein St\u00fcck Tierleib sollte gewesen sein, der vorher geradeso warm gelebt, und vielleicht so hell gejauchzt hatte, wie der Leab! \u2013 Und da\u00df die Menschen so etwas tun!<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Als mir das erstemal die Gewi\u00dfheit ward, da\u00df alle Menschen sterben m\u00fcssen, auch ich \u2013 da war mir nicht so abscheulich weh ums Herz, als an diesem Tage, wie ich, als ich erfahren hatte, da\u00df der Mensch das Tier i\u00dft, mit welchem er vorher so zutraulich beisammen gelebt hat.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Was ist denn das?\u201c fragte der Rochus und stupfte mit dem Stock auf meinen Fu\u00df. \u201eIst das nicht ein Schuh?\u201c<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Das ist mein Feiertagsschuh,\u201c gab ich artig zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Gelt, und mit dem gehst du in die Kirche und betest flei\u00dfig. Sag&#8216; mir sch\u00f6n, hast du die Scheckige noch gekannt, die unser Bauer im vorigen Jahr f\u00fcr ein Kalb umgetauscht hat?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Die scheckige Kuh, die mit dem Melkstuhl geschlagen worden ist von der Stallmagd, weil sie keine Milch geben hat wollen?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\">\u201e<span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Richtig. Und geben hat sie keine wollen, weil sie keine mehr im Euter hat gehabt, und deswegen hat sie unser Bauer fortgetauscht. Was meinst, Schafhalterbub, wo wird sie sein jetzt, die scheckige Kuh?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Riet ich: \u201eAuf der Fischbacher Alm.\u201c<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\">Sagte er: \u201eO, Tschapperl, auf der Fischbacher Alm! Wo du jetzt in ihrer Haut steckst!\u201c Und tippte wieder auf meine Schuhe. \u2013 Mich machten diese Offenbarungen ganz verwirrt. Inwendig Ochsenfleisch, auswendig Kuhhaut! Und so einer will Kind Gottes sein?! \u2013<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"left\">\u2013 Drei Stunden sp\u00e4ter hat zu Gloggnitz der H\u00e4ndler den Leab \u00fcbernommen und ihn dem gro\u00dfen Mastviehtransport einverleibt, der nach Wien ging.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"right\"><span style=\"font-family: Times\"><span style=\"font-size: small\"><i>Aus \u201eEin Schl\u00e4fchen am Semmering\u201c \u2013 gek\u00fcrzt<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p><!--\nh4 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); }h4.western { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 16pt; }h4.cjk { font-family: \"Times\"; font-size: 16pt; }h4.ctl { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 10pt; font-weight: normal; }h3 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0.11cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); }h3.western { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 12pt; }h3.cjk { font-family: \"Times\"; font-size: 12pt; }h3.ctl { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 10pt; font-weight: normal; }p { margin-right: -0.1cm; margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); }p.western { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: \"Times New Roman\", serif; font-size: 10pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }\n--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Peter Rosegger dem Schriftsteller aus der steirischen Waldheimat,\u00a0 geboren am 31.Juli 1843, heute vor 175 Jahren Als mir das erstemal die Gewi\u00dfheit ward, da\u00df alle Menschen sterben m\u00fcssen, auch ich \u2013 da war mir nicht so abscheulich weh ums Herz, als an diesem Tage, wie ich, als ich erfahren hatte, da\u00df der Mensch das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[100,124,125,168],"class_list":["post-213","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-mastvieh","tag-rinder","tag-rosegger","tag-vieh"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=213"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/213\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.umsvieh.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}