{"id":1317,"date":"2025-10-27T15:30:02","date_gmt":"2025-10-27T15:30:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=1317"},"modified":"2025-10-27T15:30:02","modified_gmt":"2025-10-27T15:30:02","slug":"rindertransporte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=1317","title":{"rendered":"Rindertransporte"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Noch einmal zum Beitrag &#8222;Rindertrasporte Marokko&#8220; <a href=\"https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=1307\">https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=1307<\/a><br><br>Wir haben nochmals bei den gro\u00dfen Handelsketten nachgefragt wie sie es mit den ausgedienten Milchk\u00fchen der Bio-Sparte halten. Also ob wer Bio-Milch kauft, damit rechnen kann das die ausgedienten K\u00fche daheim einigerma\u00dfen korrekt geschlachtet werden. Wir erhielten die folgenden Antworten: <br><br>Jene Antwort von Zur\u00fcck im Ursprung (Hofer):<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Eine ganzheitliche Denk- &amp; Handlungsweise steht bei unserem Tun im Mittelpunkt. Daher setzt\u00a0Zur\u00fcck zum Ursprung\u00a0auf Zweinutzungsrassen, und traditionelle, kleinstrukturierte Landwirtschaft. Bei Zweinutzungsrassen weisen die weiblichen Tiere eine gute Milchleistung auf und die m\u00e4nnlichen Tiere setzen gut Fleisch an. Somit k\u00f6nnen die weiblichen K\u00e4lber zur eigenen Nachzucht und Bestandserg\u00e4nzung am Milchbetrieb bzw. die m\u00e4nnlichen K\u00e4lber am Mastbetrieb zur Fleischproduktion aufgezogen werden. \u00dcblicherweise werden K\u00e4lber, die nicht am Betrieb behalten werden, an einen anderen \u00f6sterreichischen Betrieb f\u00fcr deren Mast oder Zucht oder an eine \u00f6sterreichische b\u00e4uerliche Vermarktungsorganisation verkauft.\u00a0<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>\u00a0Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Antwort weiterhelfen konnten und w\u00fcrden uns freuen, Sie weiterhin zum Kreis unserer Kund:innen z\u00e4hlen zu d\u00fcrfen. \u00a0<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Jende Antwort von Ja!Nat\u00fcrlich (Billa):<br><em>Sie sprechen ein Thema an, das uns bei Ja! Nat\u00fcrlich sehr besch\u00e4ftigt: den Umgang mit sogenannten Altk\u00fchen \u2013 also Tieren, die am Ende ihrer Milchleistung stehen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Grunds\u00e4tzlich werden Altk\u00fche von Ja! Nat\u00fcrlich-Betrieben am n\u00e4chstgelegenen geeigneten Schlachthof in \u00d6sterreich geschlachtet. F\u00fcr Milchk\u00fche und Mutterk\u00fche aus Weidejungrind-Betrieben haben wir ein eigenes Programm entwickelt, das sicherstellt, dass diese Tiere f\u00fcr die Herstellung von Ja! Nat\u00fcrlich-Verarbeitungsprodukten verwendet werden. So schaffen wir einen verantwortungsvollen und transparenten Kreislauf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wichtig ist uns jedoch auch der Hinweis, dass die Entscheidung \u00fcber den Verkauf eines Tieres letztlich beim jeweiligen Landwirt liegt. Sollte ein Tier \u00fcber einen Viehh\u00e4ndler verkauft werden, der nicht Teil unseres Programms oder einer Kooperation mit Ja! Nat\u00fcrlich bzw. BILLA ist, k\u00f6nnen wir leider nicht garantieren, dass die Schlachtung in \u00d6sterreich erfolgt. Hier fehlen seit Jahren klare gesetzliche Regelungen, deren Einf\u00fchrung wir als Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig fordern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em>Wir danken Ihnen f\u00fcr Ihr Interesse und Ihre kritische Nachfrage \u2013 denn nur durch solche Fragen k\u00f6nnen wir gemeinsam mehr Bewusstsein f\u00fcr Tierwohl und Transparenz schaffen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p><br>Und jene Antwort von Natur*pur (Spar):<\/p>\n\n\n\n<p><em>Auch sogenannte Bio-Milchk\u00fche d\u00fcrfen nach Ihrer Nutzungsdauer exportiert werden, der Export muss jedoch in Einklang mit den jeweiligen Bio-Vorschriften erfolgen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dazu geh\u00f6rt, dass der Export nur in L\u00e4nder m\u00f6glich ist, die die geltenden Bio-Standards anerkennen und deren Einhaltung nachweisen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Transportdauer und Strecke sind begrenzt und haben stressreduziert zu erfolgen.\u00a0 Es gilt, dass der Bio-Standard w\u00e4hrend des gesamten Lebens der Tiere garantiert werden muss.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei, in einem Fernsehbericht \u00fcber McDonalds wurde angegeben die Firma McDonalds verwedne f\u00fcr ihre Rindfleischburger das Fleisch von heimischen Milchk\u00fchen. <br><br>Graz am 27.10.2025<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch einmal zum Beitrag &#8222;Rindertrasporte Marokko&#8220; https:\/\/www.umsvieh.at\/?p=1307 Wir haben nochmals bei den gro\u00dfen Handelsketten nachgefragt wie sie es mit den ausgedienten Milchk\u00fchen der Bio-Sparte halten. 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